Unter Totgeburt (intrauteriner Fruchttod) versteht man die Geburt eines toten Fetus in der zweiten Schwangerschaftshaelfte - genauer gesagt: nach dem 6. Schwangerschaftsmonat = wenn das still geborenen Kind mehr als 500 g auf die Waage bringt. Im Mutterleib verstorben = Leibesfrucht, außerhalb des Mutterleibes gestorben = Leiche. Beide sind im Bestattungsrecht genannt, und werden im Bestattungsrecht haeufig gleichwertig behandelt.

Bei still = totgeborenen Kindern - also bei Fehlgeburten und bei Totgeburten - kann das aufgefange Fruchtwasser, die Nabekschnur und der Mutterkuchen zum Kind mit auf die Waage oder in den Sarg gelegt werden, denn das alles gehört zum Kind. Ein Kind gilt als geboren, wenn auch der letzten Bestandteil (meistens ist das der Mutterkuchen) den Mutterleib verlassen hat. Der Geburtsort definiert sich nach jenem Ort, da der Mutterkuchen den Mutterleib verlassen hat.

Folgende Diplomarbeit wurde am 21. Januar 2003 an der Fachhochschule Wuerzburg-Schweinfurt, Abteilung Wuerzburg, im Fachreich Sozialmanagement-Pflegemanagement des Studiengangs Soziale Arbeit vorgelegt.
Eine Handreichung fuer professionelle HelferInnen. 
www.totgeburt.surf.to

www.zeit.de/2003/03/M-Totgeburten

www.totgeburt.net

www.veid.de/883.0.html

www.sternenkind.info

Abortus/ Missed Abortion ist ein anderer Begriff für Fehlgeburt, die via "kleine Geburt" oder Kürretage den Mutterleib verlassen können: http://bubu.sternenkind.info

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